Der Verband
Lernen im Grünen
Ermutigen, motivieren, befähigen: Bildungszentren im ländlichen Raum, das sind Orte des Austausches, des Lernens, der Entspannung und der Wissensvermittlung: Sie sind Energietankstellen, vor allem für Menschen auf dem Lande.
Die Bildungszentren sind Ruhepole im Grünen: Sie setzen Akzente in einem immer komplexer, immer schneller werdenden Alltag.
Denn Lernen in grüner Umgebung gibt Kraft, macht den Kopf frei, aktiviert. Engagierte Teamleiter motivieren, Neues zu erproben. Die Seminare und Veranstaltungen bieten Begegnung und Gemeinschaft.
Die Angebote der Bildungszentren wollen jeden individuell stärken. So möchten wir die Gemeinschaft und das soziales Miteinander in der Gesellschaft fördern.
Zahlen, Daten, Fakten
- Gegründet 1951
- 44 Mitgliedseinrichtungen bundesweit
- Vorstand: Oke Sibbersen (Vorsitzender), Helga Grömer, Dörte Nedderhut, Martin Schneyder, Rainer Bungenstock, Bernd Reuther
- 22.500 Seminare und Veranstaltungen jährlich
- 500.000 Teilnehmende jährlich
- Rund 900 Mitarbeitende
- Gesamtumsatz ca. 50 Mio. € pro Jahr
- Gefördert wird der Verband vor allem durch den Kinder- und Jugendplan (KJP) Politische Bildung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.
Geschichte
1951 schlossen sich die ländlichen Heimvolkshochschulen, die von der katholischen und evangelischen Kirche sowie den Bauernverbänden getragen wurden, zum Verband der Bildungszentren im ländlichen Raum e.V. zusammen.
Ziel war, den Menschen auf dem Land nach dem Zusammenbruch des Nationalsozialismus eine wertorientierte Weiterbildung auf der Basis einer demokratischen Grundhaltung zu vermitteln.
Seitdem bauen die heute 44 Bildungszentren Netzwerke in Dörfern und Gemeinden auf und bestärken junge wie ältere Menschen, sich gesellschaftspolitisch zu engagieren.
Geschäftsstelle
Das Team in der Geschäftsstelle versteht sich als Dienstleister für die Verbandsmitglieder sowie als Interessensvertretung aller Mitgliedseinrichtungen. Aufgaben der Geschäftsstelle sind:
- Weiterbildung und Erfahrungsaustausch
- Produkt- und Projektentwicklung für gemeinsame Curricula und Seminare
- Fördermittelakquise und -verwaltung
- Öffentlichkeitsarbeit
- Interessensvertretung gegenüber Politik und Verbänden
- Kommunikation und Information nach Innen